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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dabei hätte diesmal sogar ein dritter Platz genügt, um zumindest das Play-off zu erreichen. Doch auch darauf fehlten Oranje am Ende satte sechs Zähler.  <p> In den letzten Jahren müht sich das Team jedoch zunehmend vergeblich, an ehemalige Glanzzeiten anknüpfen zu können. Folgerichtig fand die letzte WM ohne die Tschechen statt, die ausgerechnet der Slowakei den Vortritt lassen mussten.  <p>  Die Play-offs wären für die Magyaren am Ende auch das höchste der Gefühle. Bei der WM in Mexiko im Jahr 1986 präsentierte sich die einstige Fußballmacht das letzte Mal bei einem großen Turnier! <p> Daniel Bachmann (Stoke City/0), Andreas Lukse (SCR Altach/0) – Stefan Lainer (RB Salzburg/0), Andreas Lienhart (SCR Altach/0), Michael Madl (Fulham FC/0), Emanuel Pogatetz (Union Berlin/61/2), Andreas Ulmer (RB Salzburg/3) – Guido Burgstaller (FC Nürnberg/9/0), Florian Grillitsch (Werder Bremen/0), Andreas Ivanschitz (Seattle Sounders/69/12), Florian Kainz (Rapid Wien/0), Veli Kavlak (Besiktas Istanbul/31/1), Yasin Pehlivan (RB Salzburg, 17/0), Louis Schaub (Rapid Wien/0) – Michael Gregoritsch (Hamburger SV/0), Karim Onisiwo (FSV Mainz/1/0) <p>  Dass sich die mit einer ähnlichen — nämlich klassisch britischen — Spielphilosophie ausgestatteten Tabellennachbarn nahezu auf Augenhöhe in den direkten Vergleich begeben, wird jedoch keineswegs nur durch die enge Konstellation in der Gruppe D offenbart: Auch beim Hinspiel im Celtic Stadium war schließlich deutlich geworden, dass nennenswerte qualitative Unterschiede nur schwerlich auszumachen sind.  </pre>


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<pre>Um auf Nummer sicher gehen zu können, wird hingegen mehr als ein erfolgreicher Torabschluss das Bestreben von Rooney und Co sein, will man sich im Halbfinale mit dem Sieger aus dem Spiel messen.  <p> Vom DFB-Team selbst wird in wenigen Monaten jedoch freilich aus ganz eigennützigen Motiven nach dem europäischen Thron gegriffen; immerhin soll ein Triumph in Paris die Titelsammlung der aktuellen Spielergeneration komplettieren.  <p>  Vor allem in der Gruppe B wird das Gerangel um den Einzug ins Viertelfinale groß und extrem spannend. Sicher ist, dass esÂ gleich zweiÂ EM-Finalteilnehmer erwischen wird. Deutschland (1972, 1980, 1996), Dänemark (1992) und die Niederlande (1988) wissen, wie sich ein EM-Titel anfühlt. musste sich ausgerechnet bei der Heim-EM 2004 im Finale Griechenland geschlagen geben. <p> Zwar haben sich Kompany und Co. seit der WM vor zwei Jahren weiterentwickelt, doch in Anbetracht der großen Konkurrenz aus Deutschland oder Frankreich wird der EM-Auftritt für die „Roden Duivel“ deutlich früher als im Finale am 10. Juli in Paris zu Ende gehen. <p>  Von solch einer Bilanz kann die Fußball-Großmacht Holland einstweilen nur träumen. Alleine in den vergangenen neun Pflichtspielen kassierte die Elftal nicht weniger als fünf Niederlagen.  </pre> 


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<pre> Zuletzt feierte die Blind-Elf zwar einen Achtungserfolg gegen England (1:2), spielerisch glänzen konnte Oranje dabei allerdings nicht. Vielmehr war es dem englische Unvermögen vor dem holländischen Tor sowie einer Fehlentscheidung des Unparteiischen geschuldet, dass die Niederländer ihre beeindruckende Erfolgsserie gegen die Three Lions (20 Jahre ungeschlagen) an jenem Abend prolongierten.  <p> Mit Blick auf diesen Misserfolg mutet der neuerliche Abstecher in Richtung Balkan geradezu wie eine tückische Wiederholung der Geschichte an — wenngleich die Slowenen derzeit mutmaßlich die schwächste Nationalelf der ruhmreichen jugoslawischen Fußballschule stellen.  <p>  Deutschland –Â Griechenland zwei bis drei Tore â†’ Quote 1,72Â  <p>  Video: Road to Euro 2016 – so qualifizierte sich Albanien erstmals für eine EM-Endrunde. (Quelle: YouTube/VHA10) <p>  Wir Wettfreunde sind der Ansicht, dass die Mannschaft von Marcel Koller gereift ist und auch knappe Partien für sich entscheiden kann. Es wird zwar wieder ein hartes Stück Arbeit werden, doch von der spielerischen Klasse her, sind die Gastgeber höher einzuschätzen als die Brnovic-Elf. Zudem werden fast 50.000 Zuschauer das Stadionrund in einen Hexenkessel verwandeln.  </pre>


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<pre> Im Halbfinale gegen die Kanadier ist das deutsche Team erneut klarer Außenseiter, aber das war gegen die Schweden nicht anders.  <p> Allerdings wird auch ein noch so hoher Sieg bzw. eine noch so gute Performance nicht darüber hinwegtäuschen können, dass Holland die Qualifikation für die EM vergeigt hat, obwohl das Teilnehmerfeld auf 24 Teams erhöht worden ist.   <p> Nach nur einem Punkt aus vier Spielen bilden Dortmund-Dribbler Henrikh Mkhitarayan und seine weit weniger namhaften Landsmänner derzeit das Schlusslicht der Gruppe I. Um die EM-Chance zu wahren, wäre also ein Sieg über die nominell und spielerisch haushoch überlegenen Portugiesen vonnöten. Ein Unterfangen, dem auch die Wettanbieter nur geringe Erfolgsaussichten zugestehen. <p>  Immerhin dürfte den Franzosen jedoch entgegen kommen, dass der spanische Favorit bereits weitgehend entzaubert wurde; wenn Laurent Blanc dem Beispiel der Kroaten folgt, sollte die Offensivkünste der Iberer weitestgehend in den Griff zu bekommen sein.  <p> Bereits im ersten Spiel bei der Endrunde in Frankreich wartet auf die Ukrainer am 1Juni in Lille mit Weltmeister Deutschland die wohl schwierigste Aufgabe. Dabei können sie aber nur positiv überraschen, da eine Niederlage allgemein erwartet wird.  </pre>


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<pre> 07.09.2010 19:30 Bulgarien Montenegro 0:1 1,85 Tipico 3,60 Unibet 4,80 William Hill  <p> Auch der Kader an sich scheint ganz große Sprünge bei der EM kaum zuzulassen.  <p>  Neben den Endplatzierungen der Mannschaften, dem Gesamtsieger, sowie einer sehr umfangreichen Liste der möglichen Torschützenkönige beinhaltet das Programm über 10 Spezialwetten zum großen Endspiel am Juli. <p>  Dass die „Rode Duivels“ dank jahrelanger kontinuierlicher Arbeit mittlerweile zur europäischen Spitze zu zählen sind, sollte schließlich auch bei der zu erwartenden Wachablösung des amtierenden Spitzenreiters aus Wales zu sehen sein. Während es nämlich bei den Gästen lediglich mit aller Entschlossenheit Garreth Bale zu stoppen gilt, haben die Hausherren nicht zuletzt in der Offensive deutlich mehr Manpower anzubieten.  <p> Nicht unwesentlich hat die starke EM-Qualifikation zu dieser Spitzenposition beigetragen: Belgien hat sich gegen Wales, Bosnien und Herzegowina, Israel, Zypern und Andorra souverän als Gruppensieger ein Fix-Ticket gesichert. Abgesehen von einer Auswärtsniederlage in Wales haben die Belgier mit sieben Siegen und zwei Remis eine weiße Weste.  </pre>


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